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Wir sind ein offenes Haus, in dem Begegnungen mit Menschen und Gott ermöglicht werden, der Reichtum des Glaubens entdeckt, gefeiert und gelebt wird, Leben geteilt wird in seiner Vielfalt.

Du möchtest mehr über uns erfahren? Komm vorbei! Wir freuen uns, Dich an einem unserer Gottesdienste oder einem Anlass begrüssen zu dürfen.

Was wir tun

Woran denken Sie an Kirche?

Die methodistische Art Kirche zu sein

EMK Chur

Wer ist die EMK in Chur?

Methodisten

Die Methodisten in der Schweiz

John Wesley

Kurze Biographie von John Wesley

Wir glauben nicht an die Bibel, sondern

… an den dreieinigen Gott, den die Menschen der Bibel mit ihren Worten bezeugen. Ihr Zeugnis ist Inspiration, Fundament und Wegweiser für unseren Glauben und unser Handeln.

Der Herr ist mein Hirte

Psalm 23 begleitet mich in den verschiedensten Lebensbereichen. Seine Worte begleiten mich in freudigen und in schwierigen Zeiten. Er stärkt mich in Zeiten der Schwäche und tröstet mich in Zeiten der Traurigkeit. Und es sind Zeilen der Dankbarkeit für Gottes Wirken in meinem Leben.

Daniel Jaberg, Pfarrer Friedenskirche seit 2016

Woran denken Sie bei Kirche?

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) stellt sich vor.

Die Evangelisch-methodistische Kirche in der Schweiz

… gehört seit rund 150 Jahren zur Schweizer Kirchenlandschaft. Sie umfasst heute rund 120 Gemeinden mit rund 13’000 Mitgliedern und Freunden. Ihre Anfänge gehen auf die beiden anglikanischen Pfarrer John und Charles Wesley zurück, die im 18. Jahrhundert in England lebten. Der Begriff „methodistisch“ war ursprünglich ein Spottname für die strukturierte Lebensweise eines Studentenkreises an der Universität Oxford, dem damals auch die Brüder Wesley angehörten. Dazu gehörten tägliche Bibellektüre, Gebet, Fasten und Wohltätigkeit.

Zitate

Die EMK in Chur ...

… ist seit 1896 in der Friedenskirche am Obertor (St. Margrethenstr. 1) zu Hause. Damals konnte sie aber bereits auf eine 30-jährige Entwicklungszeit zurückblicken und hatte Tochtergemeinden in mehreren Bündner Ortschaften. Die Prediger, die mit dem Dienst der Verkündigung und der Seelsorge beauftragt waren, blieben oft nur ein paar Jahre, aber die Gemeinde etablierte sich. Zusammengekommen ist sie zuerst im Casinosaal, in einem Schulhaus, im Steinbruch, wo sie aber bald eine Polizeiwache brauchte, im Schwarzen Raben, im Storchenstall, und schliesslich in einer Wohnung im Welschdörfli, wo sie einen Bauplatz kaufen konnte.

 

John Wesley ...

John Wesley (1703-1791), der Begründer der methodistischen Bewegung, gilt als eine der wichtigsten Gestalten der neueren Kirchengeschichte. Als ordinierter Pfarrer leitete er zusammen mit seinem Bruder Charles die methodistische Bewegung. Er war Evangelist, Theologe und Sozialreformer. So legte er 250.000 Meilen auf dem Pferderücken zurück um 40.000 Predigten zu halten und verschenkte 30.000 Pfund seines Privatvermögens an Bedürftige. Sein soziales Verhalten prägt die methodistische Bewegung bis heute.

... und sein diakonisches Engagement

Evangelisation und Diakonie sind für John Wesley untrennbar miteinander verbunden. Er schaffte es, auf eine gute und überzeugende Weise das Evangelium zu verkündigen und dabei auch seinen Mitmenschen zu dienen. Für Wesley war die Verkündigung des Evangeliums das Zentrale und er wusste, dass das Evangelium die Kraft hat, das Leben der Armen zu verändern.

„Was Methodismus genannt wird, ist der alte Glaube der Bibel, der Urkirche, der Kirche von England. Dieser alte Glaube ist nichts anderes als Liebe, Liebe zu Gott und allen Menschen. Diese Liebe ist die große Medizin des Lebens, das nie versagende Heilmittel für all das Elend einer durcheinander geratenen Welt, gegen all die Übel und Laster der Menschen. Wo diese Liebe ist, da gehen Tugend und Freude Hand in Hand.“                                                                                John Wesley